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Kai und Gerda sind Diener im Schloss Arendelle. Sie sind beide im Film nur ganz kurz zu sehen. Zum Beispiel verschleiern beide das königliche Porträt nach dem tödlichen Sturm, wo das Schiff des König und der Königin gesunken ist.

Kai stellt auch den Herzog von Pitzbühl bei den Feierlichkeiten der Krönung Elsa's vor, wobei er dessen Namen falsch ausspricht und von ihm hart gerügt wird.

Als Kai zu Schluss den Herzog informiert, dass Arendelle die Beziehungen zu Pitzbühl dauerhaft beenden spricht er diesmal den Namen mit Absicht falsch aus um diesen zu provozieren.

Zuletzt werden die beiden beim Schlittschuh laufen im Schloss mit Elsa und den anderen gesehen.

Im Originalmärchen:

Kai und Gerda sind befreundete Nachbarskinder und Hauptfiguren im Originalmärchen "Die Schneekönigin" von Hans Christian Andersen.

Im Märchen wird Kai von zwei Spiegelsplittern des Teufels getroffen. Ein Splitter trifft ihn ins Herz und lässt dieses zu Eis gefrieren und ein weiteres trifft ihn im Auge so das er ab diesen Moment alles schöne nur noch als hässlich empfindet und umgekehrt. Er schließt sich den Bösen Buben im Dorf und hängt seinen Schlitten an die Kutsche der Schneekönigin. Diese zieht daraufhin zusich in die Kutsche und tötet ihn fast mit ihren Eiskuss. Durch die Splitter im Auge und Herz verfällt er ihr und lebt ab da mit ihr in ihren Eispalast.

Gerda beginnt im folgenden Frühling ihn über mehrere Monate hinweg zu suchen und besteht dabei viele Abenteuer und trifft auf viele Meschen und Wesen. Zuerst die gute Zauberfee, als alte Frau, mit ihren ewigen Sommergarten, danach einen Prinzen und eine Prinzessin die ihr helfen wollen indem sie ihr Winterkleidung, Muff und eine goldene Kutsche geben mit Bedienstete geben. Diese wird im Wald aber überfallen und alle bis auf Gerda ermordet. Sie wird von der Räubertochter gefangen genommen und doch später wieder frei gelassen. Weil die Räubertochter Mitleid mit Gerda hat, schenkt sie ihr ihr Rentier, welches froh ist der wilden und groben Räubertochter und ihren Messer entronnen zu sein. Mit der Hilfe weiser Frauen, einer Lappin, danach einer Finnin, findet Gerda schließlich das Schloss der Schneekönigin.

Hier trifft sie wieder auf Kai der vergebens versucht das Wort "Ewigkeit" mit schweren Eisplatten zu legen, aber wegen der Splitter nur rätselhafte Muster legt. Er erkennt Gerda nicht. Gerda weint um ihn und ihre Tränen tauen Kais Herz wieder auf und spülen den Splitter aus seinem Auge. Daraufhin legt sich das Wort "Ewigkeit" von allein unnd die beiden können das Schloss der Schneekönigin wieder verlassen. Als sie wieder daheim ankommen sind sie erwachsen geworden.

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